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Was ist paintastic?

Paintastic bietet als BDSM-Chat die ideale Plattform um Menschen zusammen zu bringen, denen das "Normale" nicht genug ist. Die auf der Suche nach dem Kick sind und Spaß daran haben, mit ihren Neigungen zu experimentieren und sich darüber in einem BDSM-Chat auszutauschen. Bist du ein leidenschaftlicher Verehrer der klassischen Femdom oder lebst du selbst das, was man als Female Dominance bezeichnet? Oder geniesst du lieber den Schmerz und die lustvolle Ohnmacht, die Enge deiner Fesseln, oder das Gefühl von Gummi direkt auf deiner Haut? In unserem BDSM-Chat kannst du all diese Gelüste ausleben, du wirst Menschen finden, die deine Fantasien nicht nur verstehen, sondern auch teilen und ebenso begeistert davon sind, wie du. Finde heraus, wie andere ihre Vorlieben leben, teile in unserem BDSM-Chat mit ihnen deine Wünsche, Träume und Gedanken. Natürlich sind auch Anfänger und interessierte Menschen in unserem BDSM-Chat herzlich eingeladen, Kontakte zu knüpfen und in unsere lebendige Gemeinschaft einzutauchen. In unserem BDSM-Chat findet jeder Anschluss, egal ob Femdom, Sklave, Sissy oder Master.

Warum auf paintastic registrieren?

Paintastic ist anders als gängige BDSM Chats.

Die Kommunikation erfolgt deutlich direkter, so dass ausschließlich Privatchats untereinander stattfinden.

Die Kontaktaufnahme ist sehr unkompliziert, stöbere einfach in den Profilen der Anwesenden und kontaktiere Femdom, Sklaven und andere Fetischfreunde, die dir interessant erscheinen.

Nach 23 Uhr bieten wir an, dass jeder sich in seinem Profil so freizügig präsentieren kann wie er oder sie das möchte, außerdem ist natürlich jederzeit ein Bildaustausch über die persönliche Mailbox möglich. In unserem BDSM Chat sind mehr als 10.000 User registriert, sicher wirst auch du in unserem BDSM Chat erfolgreich Kontakte zu Gleichgesinnten knüpfen, die du bald nicht mehr missen möchtest. Gerade als Mann ist es oft nicht einfach, eine aufgeschlossene Femdom oder Sklavin kennenzulernen, unser User-Verhältnis und der Fakt, dass auch unsere weiblichen Mitglieder in der Regel sehr kontaktfreudig sind, macht gerade für männliche Suchende eine Registrierung in unserem BDSM-Chat sinnvoll. Außerdem ist unser Userverhältnis von Femdoms zu männlichen Sklave nahezu ausgeglichen.

Was ist überhaupt BDSM?

BDSM ist die Kurzform für drei zusammengehörige sexuelle Spielarten: Bondage & Disziplinierung, Dominanz & Submission, Sadismus & Masochismus, doch was verbirgt sich hinter diesen Bezeichnungen? Bei Bondage denken viele an das klassische Fesseln mit Seilen, aber es umfasst viel mehr. Die Lust an strenger Fixierung, an der von außen herbeigeführter Bewegungseinschränkung. Auch andere Materialien sind tauglich: Nicht nur Seile, sondern auch Tücher, Handschellen, Ketten oder restriktive Kleidung eignen sich für die Bewegungseinschränkung. Dabei darf ein Aspekt nicht außer Acht gelassen werden: Bondage bedeutet wortwörtlich übersetzt viel mehr, als nur kunstvolles Fesseln. Im Englischen bedeutet „to be in bondage“ so viel, wie jemandem (zum Beispiel einer Femdom) hörig zu sein (http://www.dict.cc/englisch-deutsch/bondage.html), einige kennen vielleicht auch den grandiosen Roman von W. Somerset Maugham, der gar nicht so einschlägig ist, wie der Titel vermuten lässt „Of Human Bondage“ - zu deutsch: „Der Menschen Hörigkeit“. Es geht also um den tief empfundenen Wunsch nach Führung durch eine andere Person, Femdom oder Master, um die Aufgabe der eigenen Freiheit, nicht nur im strengen körperlichen oder motorischen Sinne. Unter „Discipline“ (zu deutsch „Züchtigung“) versteht man die Bestrafung des Sklaven durch Master oder Femdom auf psychische oder physische Art und Weise z.B. durch Sinnesentzug, Spanking oder Bastonade.

 

Dominanz und Submission (also Unterwerfung) bezieht sich als Begriffspaar auf ein mögliches Machtgefälle zwischen den beteiligten Personen. Der sogenannte dominante Part, oder Top (die Femdom oder der Master) übernimmt die aktive, bestimmende Rolle. Die Femdom befiehlt ihrem Sklaven z.B. was er zu tun hat, gibt ihm Aufgaben und bestimmt, wie diese auszuführen sind. Der submissive Part (also der oder die „Sub“) befindet sich in der devoten Rolle, bleibt also passiver und verfügt über wenig oder keine Entscheidungsgewalt gegenüber Master oder Femdom.

 

Sadismus und Masochismus beschreiben die körperliche Veranlagung, die Verursachung von Schmerzen bei einer anderen Person als Lust auslösend zu empfinden. Oder – beim masochistischen Gegenpart – das durch Master oder Femdom empfangene Leiden als anregend wahrzunehmen. Praktiken wie z.B. CBT sind prädestiniert dafür, der Femdom einen fließenden Übergang von sanfter Reizung bis hin zu intensiver Qual zu ermöglichen – je nach Veranlagung und Absprache mit dem Gegenüber.

Wer bestimmt, wie weit es gehen darf?

Gerade für Neulinge in einem BDSM-Chat ist das eine zentrale Frage. Vielleicht kann ich Schmerzen überhaupt nichts abgewinnen, vielleicht mag ich es zwar, verbal gedemütigt zu werden, möchte aber die Kontrolle behalten. Oder vielleicht bin ich gar nicht die knallharte Femdom, die sich manch ein Sub wünscht, sondern genieße lediglich, mich als Frau rundum verwöhnen zu lassen, fernab von der „klassischen“ Rolle der Femdom? Es ist wichtig, sich zunächst einmal klar zu machen: BDSM ist so unendlich facettenreich, wie die Persönlichkeit jedes einzelnen Menschen. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Und es gibt nichts, was für dich verbindlich wäre, egal ob du Sub oder Top, Femdom, Master, Sklave oder Sklavin bist, oder dich vielleicht gar nicht klar selbst in eine dieser Kategorien einordnen möchtest. Jeder sollte seinen eigenen, individuellen Weg finden und sich dabei völlig freimachen von gängigen Klischees und Vorstellungen. Wenn du im BDSM Chat jemanden gefunden hast, mit dem die emotionale Chemie stimmt, wird es ein Leichtes sein, gemeinsam den Erfahrungshorizont schrittweise zu erweitern und einfach auszuprobieren, was euch gefällt und was nicht. Und wenn es doch einmal zu wild wird, hilft ein vorher vereinbartes Safeword, zu deutsch „Stoppwort“. Einmal ausgesprochen beendet es alle Aktionen die im Gange sind unmittelbar und ohne Diskussion. Und natürlich können es beide Seiten benutzen - die Femdom und der Master genauso wie der oder die Sub. So haben alle Beteiligten die Sicherheit, dass keiner zu weit geht und dass in einem geschützten Rahmen miteinander experimentiert werden kann. Außerdem hat der Master oder die Femdom die relative Gewissheit, ein Signal zu erhalten, wenn einmal etwas in die falsche Richtung läuft. Der Überbegriff für diese Grundeinstellung und dem unbedingten Interesse an der körperlichen und geistigen Unversehrtheit des Gegenübers wird übrigens unter dem Begriff „SSC“ zusammengefasst, der für „safe“, „sane“, und „consensual“ steht, also ein Verhalten beschreibt, das sicher, vernünftig und einvernehmlich ist. Habe keine Scheu, bei einer Bekanntschaft im BDSM-Chat nachzufragen, ob die Femdom oder der Master nach den Regeln des SSC spielt.

Sind BDSM-Beziehungen gesund?

Wie sehr viele Mitglieder anderer Randgruppen, so erleben auch BDSMler häufig, dass ihre Neigungen, Wünsche und Lebensweise bisweilen bei ihren vermeintlich „normalen“ Mitmenschen außerhalb des BDSM-Chats auf Skepsis, Unverständnis oder gar Ablehnung stoßen. Fast jeder von uns dürfte schon einmal die Erfahrung gemacht haben, wie es sich anfühlt, wenn man nach einer langen Phase der Selbstüberwindung endlich dem geliebten Partner eine langgehegte Fantasie offenbart und dies nur mit einem ungläubigen Stirnrunzeln quittiert wird. „Wieso willst du DAS mit mir machen??“

Dabei dürfte die Frage nach dem warum in den meisten Fällen eine Sackgasse bleiben, praktizieren doch die wenigsten von uns in ihrem Sexualleben Dinge, die sich klar auf explizite Auslöser zurückführen und damit begründen ließen. Immerhin hat das DSM IV (Diagnostisches und statistisches Handbuch psychischer Störungen) im Jahr 1994 endlich den entscheidenden Schritt unternommen, BDSM-Neigungen nicht mehr als klare Störung der Sexualpräferenz zu klassifizieren. Doch in der Gesellschaft ist dies so noch lange nicht komplett angekommen und entsprechend schwierig gestaltet es sich teilweise immer noch, auch mit außergewöhnlichen Formen einer Liebesbeziehung, so wie sie z.B. zwischen Femdom und Sklave möglich ist, in der Öffentlichkeit umzugehen. Was sich im BDSM Chat normal und natürlich anfühlt, kann z.B im Restaurant schnell unangenehme Blicke auf sich ziehen.

Dabei zeigt eine erst kürzlich veröffentlichte Studie an der Tilburg-Universität ein ganz anderes Bild als das auf, was BDSMlern gemeinhin gerne unterstellt wird: Nach eingehenden psychologischen Tests attestierte Dr. Andreas Wismeijer seinen Probanden, mental gesünder, stabiler und glücklicher in ihren Beziehungen zu sein. Vor allem in der Rolle des aktiven Parts, also der Femdom oder des Masters, zeigte sich deutlich ein Plus an innerer Stärke und Ausgeglichenheit. Auch die devoten Testteilnehmer schnitten in diesen Kriterien noch deutlich besser ab, als Personen, die keine Veranlagung zum BDSM hatten.

(Quelle: http://www.bild.de/lifestyle/2013/bdsm/bdsm-sex-gesund-studie-30632282.bild.html)

Wer chattet auf paintastic?

In unserem BDSM-Chat findest du User aller Schichten und Altersklassen. Femdom und Master geniessen es, sich in unserem BDSM Chat entspannt auf die Pirsch nach neuen Spielgefährten zu machen. Aber auch als devoter Part sollte es ein Leichtes sein, in unserem BDSM-Chat eine Femdom, einen Master oder ein entsprechend fetischbegeistertes Gegenstück zu treffen. Anders als in vielen BDSM-Chats ist bei uns das Verhältnis von Femdom zu Malesub sehr günstig, da in unserem BDSM-Chat verhältnismässig viele weibliche User und Femdom angemeldet sind.

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